Aderhold sitzt nicht mehr im CAE-Cockpit
Ulrich Aderhold (r.), hier mit dem Bundestagsabgeordneten Helmut Brandt, versuchte immer wieder die Politik für die Stolberger CAE zu begeistern, aber der kanadische Mutterkonzern verzichtet nicht nur auf seinen Manager, sondern auch gleich auf eine eigene Geschäftsführung in Deutschland.
Zuvor hatte Marc Parent als Geschäftsführer der kanadischen Muttergesellschaft Ulrich Aderhold (56), Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft, von seinen Pflichten entbunden.
Die Trennung soll in beiderseitigem Einvernehmen erfolgen, erklärte in Montreal Unternehmenssprecherin Nathalie Bourque gegenüber unserer Zeitung. CAE sei Aderhold für sein erfolgreiches Engagement sehr dankbar.
Die Trennung von dem Geschäftsführer nach neun Jahren stehe nicht im Zusammenhang mit dem Personalabbau in dem Stolberger Unternehmen, mit dem die Belegschaft etwa um ein Drittel auf rund 420 Beschäftigte reduziert wird.
Vielmehr möchte CAE vor dem Hintergrund rückläufiger Rüstungsausgaben in ganz Europa effizienter arbeiten und Synergieeffekte nutzen.
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Die Trennung soll in beiderseitigem Einvernehmen erfolgen, erklärte in Montreal Unternehmenssprecherin Nathalie Bourque gegenüber unserer Zeitung. CAE sei Aderhold für sein erfolgreiches Engagement sehr dankbar.
Die Trennung von dem Geschäftsführer nach neun Jahren stehe nicht im Zusammenhang mit dem Personalabbau in dem Stolberger Unternehmen, mit dem die Belegschaft etwa um ein Drittel auf rund 420 Beschäftigte reduziert wird.
Vielmehr möchte CAE vor dem Hintergrund rückläufiger Rüstungsausgaben in ganz Europa effizienter arbeiten und Synergieeffekte nutzen.





