Stolberg - „Acoustic Garden“: Fetzige Musik gleich auf zwei Bühnen

„Acoustic Garden“: Fetzige Musik gleich auf zwei Bühnen

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Die Band Moribund, deren Mitglieder auch im Verein Rise aktiv sind und bei „Acoustic Garden“ mitgeholfen haben, steht beim Festival „Moshyard“ am 2. September selbst neu auf der Bühne. Foto: Rise
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Jack Devaney war bereits am Wochenende bei „Acoustic Garden“ im Einsatz. Foto: M. Polat

Stolberg. Selbst der zwischenzeitliche Starkregen hielt die rund 100 Besucher des ersten Acoustic Garden Konzerts am Wochenende nicht davon ab, auf der Gartenanlage der KOT St. Josef auf dem Donnerberg der Livemusik von fünf verschiedenen Acts zu lauschen.

Seien es Solokünstler oder Duos – der Stolberger Verein Rise ist nach einer einjährigen Pause zurückgekehrt und hat in Kooperation mit dem Jugendheim der Kleinen Offenen Tür (KOT) erneut fetziger Musik von den Ensembles auf der Bühne geboten: Fading Frames, Naima and Jack Devaney, Relya, The Flimms und Lights out traten unter anderem mit Gitarre, Cajon und Co. auf und erfreuten das Publikum gleich auf zwei Bühnen mit akustischer Musik. Die Gartenanlage war dabei liebevoll mit Lampengirlanden geschmückt und mit zwei Pavillons ausgestattet, um auf alle Wetterbedingungen vorbereitet zu sein.

„Innerhalb der Sommerferien haben wir außerdem alle zusammen den Garten auf Vordermann gebracht, um dieses Event gemeinsam auf die Beine stellen zu können. So haben beispielsweise die KOT- und Rise-Mitglieder sämtliche Büsche geschnitten“, freut sich Nikolai Falter, Ehrenamtler bei der KOT.

Und auch für die verschiedenen Geschmäcker war bei der Veranstaltung gesorgt: Neben Spezialitäten vom Grill gab es vegetarische Häppchen sowie Soft Drinks. Von 12 Uhr mittags waren die Mitglieder beider Gruppen mit den Vorbereitungen beschäftigt, um ein persönliches Konzert in familiärer Atmosphäre zu erschaffen.

Solch ein Engagement wurde schließlich auch vom Wetter belohnt. Und so ließ sich im Laufe des Abends sogar die Sonne blicken. „Uns ist es nicht wichtig, Gewinn zu machen, wir wollen Stolberg Konzerte bieten und im Team Veranstaltungen organisieren, auf die wir hinterher stolz sind“, weiß Rise-Mitglied Katrin Schulden die ehrenamtliche Mitarbeit von sämtlichen Seiten zu schätzen.

Dabei sei es ebenfalls wichtig, Stolberger Künstlerduos wie Fading Frames, die sich erst vor Kurzem gegründet haben, eine Bühne zu bieten, führt Schulden weiter aus. Darauf wolle man sich bei der Vereinsarbeit auch in Zukunft verstärkt konzentrieren: Die Künstlervermittlung solle im Vordergrund stehen.

So werden auch für das Nudelbuffet auf dem Kaiserplatz und der Stolberger Stadtparty Programmpunkte und Interpreten beigesteuert.

Die Zusammenarbeit mit der KOT werde ebenfalls fortgeführt und so sei es mit Sicherheit nicht die letzte Open-Air-Veranstaltung in dieser Form gewesen, da sind sich beide Teams einig.

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