Städteregion: Tourismus zieht langsam an

Von: udo
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Viele Besucher in der Monschau
Viele Besucher in der Monschauer Altstadt: Aber die Region um Aachen und Eifel kann nicht so vom touristischen Aufschwung profitieren wie andere Regionen in NRW. Die Bettenauslastung lag in der Region in den ersten fünf Monaten bei 31,6 Prozent (NRW: 37,7 Prozent). Foto: Peter Stollenwerk

Aachen. Zwar sind Gästezimmer und Wanderwege in der Städteregion nicht so voll und gut besucht wie in anderen NRW-Regionen. Doch langsam, aber sicher, so heißt es beim Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), gehe es nach dem Krisenjahr 2009 auch in Aachen und der Eifel aufwärts.

Das Statistische Landesamt verzeichnet im ersten Halbjahr 2011 ein Umsatzplus von 4,2 Prozent im NRW-Gastgewerbe im Vergleich zu 2010. Zudem stiegen in der Städteregion laut Tourismus NRW die Zahl der Gästeankünfte von Januar bis Mai im Vergleich zu 2010 um 3,2 Prozent, während jedoch die Zahl der Übernachtungen um 0,4 Prozent sank.

„Zwar leidet die Außengastronomie unter dem regnerischen Sommer”, meint der Aachener Dehoga-Chef Dirk Deutz: „Doch die generelle Entwicklung ist positiv - davon profitieren Stadt und Altkreis Aachen.” Bange Blicke gehen jedoch in Richtung Börse: Die Euro-Krise dürfe ihm und seinen Kollegen nun keinen Strich durch die Rechnung machen.
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