Städteregion plädiert für Autobahn-Auffahrt

Von: udo
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Aachen/Würselen. Nach der Politik in Würselen hat sich am Donnerstag auch der städteregionale Verkehrsausschuss für eine neue Anschlussstelle zwischen dem Aachener Autobahnkreuz sowie der Auf- und Abfahrt „Aachen Zentrum” ausgesprochen.

Dabei soll auf der Autobahn 4 in der Nähe des Gewerbegebietes Aachener Kreuz eine „halbe” Anschlussstelle umgesetzt werden, sprich: Es soll nicht in jede Fahrtrichtung auf- und abgefahren werden können. Vielmehr können Verkehrsteilnehmer nur in Richtung Niederlande auf die A 4 auffahren. In Richtung Aachener Autobahnkreuz soll dies nicht möglich sein.

Andersherum können Fahrer nur aus Richtung Niederlande kommend von der A4 abfahren. Ziel ist eine bessere Anbindung des Gewerbegebietes sowie eine verkehrliche Entlastung von Haaren und Würselen. Durch die Nähe zur Anschlussstelle Verlautenheide an der A544 könnte ein zusätzlicher Effekt entstehen, da der Verkehr bei einem Unfall im Autobahnkreuz besser umgeleitet werden könnte, sagte SPD-Fachpolitiker Stefan Mix in der Sitzung.

Experten geben diesen Plänen mehr Chancen als den vor allem von Aachen und Stolberg forcierten Bau einer Anschlusstelle an der A44 in Eilendorf. Beide Vorhaben soll kommende Woche im Bundesverkehrsministerium vorgestellt werden.

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