Rund 50.000 Kinder profitieren von der Bildungszugabe

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Kreativ lernen: Auch Angebote der Jugendkunstschulen können über die Bildungszugabe genutzt werden. Foto: Städteregion

Städteregion. Ob im Theater oder Museum, in der Natur-Erlebniswerkstatt oder beim Erste-Hilfe-Kurs für Kids: Mit der Bildungszugabe unterstützt die Städteregion den Besuch von Kindern in außerschulischen Lernorten. Kitas und Schulen schätzen die unbürokratische Abwicklung ebenso wie die große Auswahl.

Der aktuelle Katalog für die Bildungszugabe „Lernt doch mal woanders“ enthält rund 280 Programmpunkte von 77 Anbietern aus den Bereichen „Kunst und Kultur“, „MINT und Nachhaltigkeit“ und „Sport“. Ab sofort bis zum letzten Schultag vor den Sommerferien können Kindertagesstätten, Familienzentren und Schulen aller Schulformen einen Antrag mit zwei Angebotswünschen beim städteregionalen Bildungsbüro einreichen.

Die Anzahl der Anbieter ist nochmals erweitert worden. Neu dabei sind der Jugendzeltplatz Tiefenbachtal mit erlebnispädagogischen Angeboten und der Verein „GIPS Spielen und Lernen“, wo Kinder auf eine spielerische Art erfahren, wie es ist, mit einer Behinderung zu leben. Aber auch bewährte Angebote wie die historische Spurensuche am internationalen Platz Vogelsang IP, Trainingseinheiten bei Alemannia Aachen, Zeitreisen mit Kaiser Karl oder das Das Da Theater bieten tolle Erlebnisse.

Im vergangenen Jahr kamen insgesamt mehr als 50.000 Kinder und Jugendliche aus der Städteregion in den Genuss der Bildungszugabe, und die Zahl der Kitas und Schulen, die von der Bildungszugabe profitieren, steigt seit Jahren stetig an. Für Bildungsbüroleiter Dr. Sascha Derichs ist das ein gutes Zeichen: „Die Bildungszugabe trägt dazu bei, für Bildungsgerechtigkeit in der Städteregion zu sorgen. Denn mit ihr wird die Nutzung wertvoller außerschulischer Bildungsangebote unabhängiger vom Geldbeutel der Eltern.“

Mit mehr als 300.000 Euro pro Jahr fördert die Städteregion die kostenlose Nutzung außerschulischer Lernorte aus den Bereichen Kunst und Kultur, Sport sowie Nachhaltigkeit und MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) für Kitas und Schulen. Zusätzliche Angebote gab es für Internationale Förderklassen und Deutsch-Intensivkurse.

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