Neues Polizeipräsidium: Jetzt wird Dampf gemacht

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Seit September wird mit Hochdruck am Neubau des Aachener Polizeipräsidiums gearbeitet. Foto: Kistermann

Aachen. Hochtief macht jetzt Dampf: Seit September wird mit Hochdruck am 60 Millionen Euro teuren Neubau des Aachener Polizeipräsidiums an der Ecke Debyestraße/Trierer Straße gearbeitet, für den die Konzerntochter „PPP Solutions“ verantwortlich ist und der ab 2019 an die Polizei vermietet wird.

Ungelöst war bis zuletzt die Frage, wer für ein Regenrückhaltebecken unter dem Neubau bezahlen muss. Deswegen hatten die Arbeiten bereits begonnen, obwohl der Kaufvertrag für das Grundstück zwischen Hochtief und der Stadt noch gar nicht besiegelt war.

Die Stadt sagte jetzt auf Nachfrage, dass der Vertrag noch in diesem Jahr unterschrieben werden soll.

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