Städteregion - Jelenia Góra und die Städteregion rücken noch enger zusammen

Jelenia Góra und die Städteregion rücken noch enger zusammen

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Städteregion. Der polnische Kreis Jelenia Góra und die Städteregion haben ihre Partnerschaft nach einem Vierteljahrhundert symbolisch bekräftigt.

Bei einem Besuch im Riesengebirge haben Städteregionsrat Helmut Etschenberg, sein Allgemeiner Vertreter Axel Hartmann und die drei stellvertretenden Städteregionsräte jetzt mit ihren polnischen Amtskollegen den symbolischen Akt gefeiert. Mit nach Jelenia Góra gereist waren auch die Fraktionsvorsitzenden der im Städteregionstag vertretenen Parteien, weitere kommunale Vertreter sowie die städteregionalen Bezirksschülervertretungen.

Gemeinsame Kreistagsitzung

Höhepunkt des Besuchs war die erste gemeinsame Kreistagssitzung, bei der die Partnerschaft durch eine Abstimmung sowohl von der polnischen als auch von der deutschen Seite offiziell bestätigt wurde. „Für mich war es eine große Ehre, dass wir als Politik und Verwaltung aus der Städteregion mit unseren polnischen Kollegen eine gemeinsame Sitzung durchführen konnten“, sagte Helmut Etschenberg. „In den vergangenen 25 Jahren haben sich beide Seiten geöffnet. In dieser Zeit ist aus einer Partnerschaft von zwei Kreisen eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft zwischen Menschen geworden.“

Gerade der kulturelle und sportliche Austausch von Schulen und die seit vier Jahren stattfindenden Bürgerfahrten brächten die Menschen aus dem Kreis Jelenia Góra und der Städteregion noch näher zusammen, stellte der Städteregionsrat fest.

Etschenberg und Axel Hartmann nahmen auch den „Riesengebirgspreis 2016“ entgegen, mit dem die Städteregion vom polnischen Kreis als „bester europäischer Kooperationspartner“ ausgezeichnet wurde. Im Rahmen des Treffens wurde zudem der weitere Ausbau der touristischen Kooperation beschlossen.

Außerdem sollen im Bereich der Jugendpartizipation verstärkt gemeinsame Projekte vorangetrieben werden. „Gerade hier bieten sich viele Anknüpfungspunkte im Sinne der europäischen Einigung“, stellte Thomas König, Leiter des städteregionalen Amtes für Regionalentwicklung und Europa, fest und ergänzte: „In den vergangenen Jahren haben wir ein starkes partnerschaftliches Fundament gelegt. An diesem wollen wir in den kommenden Jahren weiterhin intensiv arbeiten.“

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