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Hochzeitsfeier gerät außer Kontrolle: Vier Verletzte

Von: red/pol
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Aachen/Herzogenrath. In der Regel sind Hochzeiten eher fröhliche Feste, bei denen sich Freunde, Bekannte und Verwandte treffen und man sich vor allem verträgt. Das allerdings war bei einer Hochzeitsfeier an der Trierer Straße in der Nacht zum Sonntag gänzlich anders, denn dort traf man gegen ein Uhr nachts ausgesprochen schmerzhaft aufeinander.

Plötzlich flogen zwischen einigen Hochzeitsgästen die Fäuste, nach Angaben von Augenzeugen soll der Streit dann so stark eskaliert sein, dass sich bis zu 20 Personen an der handfesten Schlägerei beteiligten.

Als allerdings die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, hatte sich die Auseinandersetzung nach Schilderung der Beamten „bereits weitgehend beruhigt“. Die weiteren Ermittlungen ergaben jedoch, dass es zuvor ordentlich „rund gegangen“ sein muss. Denn laut Polizei waren zu diesem Zeitpunkt nicht weniger als vier an der Schlägerei Beteiligte auf dem Weg ins Krankenhaus, weil sie „offenbar schwerere Verletzungen erlitten“ hatten. Einer der Verletzten trug demnach sogar einen Beinbruch davon – just an der Stelle, an der ihm nach einem früheren Beinbruch eine Metallplatte eingesetzt worden war.

Die Ermittlungen zu den näheren Umständen der Schlägerei auf der Hochzeitsfeier laufen noch, teilte die Polizei am Montag mit. Erste Erkenntnisse über den Auslöser des Streits gibt es aber bereits: Anscheinend hatte es „beim Fotografieren der Hochzeitsgesellschaft zu später Stunde unüberbrückbare Differenzen“ gegeben...

Eineinhalb Stunden später musste die Polizei erneut ausrücken. Diesmal war der Einsatzort eine Diskothek in der Liebigstraße und das Geschehen deutlich übersichtlicher: Dort waren zwei Frauen aneinandergeraten, und das ebenfalls mit schmerzhaften Folgen. Denn eine 19-Jährige drückte ihrer gleichaltrigen Kontrahentin ein Glas so heftig ins Gesicht, dass es zerbrach und erhebliche Schnittverletzungen verursachte. Das Opfer kam ins Klinikum, die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

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