3200 Schüler kämpfen in 300 Teams um Meistertitel

Von: red
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Städteregioni Aachen. Die Schulmannschaften in der Städteregion haben im abgelaufenen Schuljahr wieder herausragende Leistungen beim Landessportfest der Schulen gezeigt. Zudem hat die Beteiligung mit insgesamt 3180 Schülern fast den Rekordwert des Vorjahres (3189) erreicht.

Das geht aus der Statistik des Ausschusses für den Schulsport hervor, die jetzt vorgelegt worden ist. Demnach haben sich 205 Teams von weiterbildenden Schulen mit 2330 Teilnehmern beteiligt, dazu 79 Grundschulteams mit 790 Akteuren in den Disziplinen Fußball und Leichtathletik an den Start sowie zehn Mannschaften von Berufskollegs mit 60 Spielern, die bei einem Futsal-Turnier antraten. Der Vorsitzende des Ausschusses für den Schulsport, Schulrat Wolfgang Müllejans ist zufrieden: „Die Zahlen sind hervorragend und zeigen, welchen Stellenwert Sport bei den Schülerinnen und Schülern hat.”

Die Sportart, bei der die meisten Mannschaften an den Start gegangen sind, ist Fußball: 159 Teams kämpften um Tore, Punkte und die Meisterschaft. Mit Abstand folgten Leichtathletik (39 Mannschaften), Schwimmen (20) sowie Basketball und Tennis (jeweils 12 ).

Auch über die Städteregionsebene hinaus machte so manche Mannschaft auf sich aufmerksam. Das herausragende Ergebnis erzielten dabei die Mädchen des Monschauer St. Michael-Gymnasiums im Gerätturnen. In der Wettkampfklasse II (14 bis 17 Jahre) entschieden sie das NRW-Landesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia” für sich. Besonders gut an den Geräten waren zudem die 14- bis 17-jährigen Jungen des Städtischen Gymnasiums Würselen.

Sie erturnten sich den Vize-Landesmeistertitel. Das Mädchenteam der Liebfrauenschule Eschweiler sorgte wieder für das Highlight im Fußball. In der Wettkampfklasse III (12 bis 14 Jahre) zogen die Kickerinnen erneut souverän ins Landesfinale ein. Nach zwei Landesmeistertiteln in den Vorjahren mussten sie sich diesmal allerdings knapp im Finale geschlagen geben. Vize-Landesmeister wurden auch Jungen der Liebfrauenschule Eschweiler, nämlich die 14- bis 17-jährigen Judoka.

Der Ausschuss für den Schulsport dankt allen Lehrern, Trainern, Sportbeauftragten und den Sportfachverbänden für die große Unterstützung im vergangenen Schuljahr. Nur dank ihres Engagements seien die tolle Beteiligung der Schulen und die hervorragenden Einzelergebnisse möglich geworden. Ein besonderer Dank gelt e zudem dem kommunalen Energie- und Wasserversorger Enwor, der ausfallende Landesmittel in der Wettkampfklasse IV aufgefangen und die Fahrtkosten der Kinder gesponsert habe.
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