Wilde Wortgefechte um JVA-Ausbruch

Von: Johannes Nitschmann
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Großes Medieninteresse schon beim Weg zur Sondersitzung des Rechtsausschusses: Die Justizministerin von Nordrhein-Westfalen, Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU), und Staatssekretär Jan Söffing am Freitag auf den Gängen des Düsseldorfer Landtags. Foto: ddp

Düsseldorf/Aachen. Die Opposition ging gleich zum Frontalangriff über. „Sie wollen über die wahren Fakten hinwegtäuschen”, hielt die rechtspolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Monika Düker, der nordrhein-westfälischen Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) vor.

In der Sondersitzung des Rechtsausschusses im Düsseldorfer Landtag zum Ausbruch zweier Schwerverbrecher aus der hochmodernen Justizvollzugsanstalt (JVA) in Aachen geriet die 59-jährige Ministerin am Freitag unter heftigen politischen Beschuss.

Vis a vis attackierten die Abgeordneten von SPD und Grünen die CDU-Politikerin als „Pannen-Ministerin”, die den Strafvollzug „nicht im Griff” habe.

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