Wenn Jugendliche aggressiv sind

Von: abt
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Aachen. Ein Dauerthema, das so viele Fragezeichen wie Notwendigkeiten produziert, hat sich eine Fachtagung für Jugendpsychiater, Pädagogen und Sozialarbeiter für Samstag, 16. Juni, in Aachen vorgenommen.

„Aggressive Verhaltensstörungen im Jugendalter. Kooperative Wege für eine positive Entwicklung” ist das sogenannte „3. Aachener Symposion” der Stiftung für ambulante Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter überschrieben.

Die Themen der halbtätigen Tagung und Weiterbildungsveranstaltung, zu der sich bislang rund 140 Teilnehmer angesagt haben, befassen sich unter anderem mit „neurologischen und bindungstheoretischen Aspekten” von Aggressivität. Darüber spricht Prof. Alexander Trost, Dekan der Katholischen Fachhochschule, der wie alle Referenten Funktionsträger in der vom Aachener Kinder- und Jugendpsychiater Christian Moik geführten Stiftung ist.

Über „Psychodynamische Psychotherapie von Jugendlichen mit Persönlichkeitsstörungen” referiert die Berliner Psychiaterin Renate Sannwald. Die weiteren Vorträge befassen sich mit der Kooperation zwischen Ärzten und Schule sowie dem Rechtssystem. Schirmherr der Veranstaltung ist der Präsident der Ärztekammer, Rudolf Henke.

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