Von Mechelen nach Epen: Eine Runde wie im Urlaub

Von: Petra Vanderheiden Berndt
Letzte Aktualisierung:
7157568.jpg
Blick von Epen in die herrliche Landschaft des Mergellandes: Sie ist jetzt noch weniger grün, aber nicht weniger schön. Foto: Petra Vanderheiden Berndt
6256653.jpg
Bildnummer: 56705508 Datum: 01.01.2011 Copyright: imago/INSADCO Rote Wanderschuhe bei einer Wanderung in den Bergen von Österreich. Aktivität in der Freizeit model released Symbolfoto kbdig 2011 quer model released Symbolfoto Aktivität Ausflug Ausflugsfahrt Berg Berglandschaft Bergwandern Bergwelt Bewegung Dynamik Entspannung Erholung Erholungszeit Ferien Ferienzeit Fitness Freizeit Fremdenverkehr Gebirge Gesellschaft Gesundheit Hobby Holiday Jahreszeit Landschaft Lebensqualität Medizin Reise Sommer Spaziergang Tourismus Touristik Urlaub Urlaubsreise Verkehr Verkehrsweg Wanderer Wandern Wanderschuh Wanderung Weg Wellness Wirtschaft Wohlbefinden aktiv bewegen draussen draußen dynamisch entspannen entspannend erholen fit gehen gesund im Freien outdoor relaxed relaxen spazieren spazieren gehen sportlich Österreich österreichisch 56705508 Date 01 01 2011 Copyright Imago INSADCO red Hiking shoes at a Hike in the Bergen from Austria Activity in the Leisure Model released Symbolic image Kbdig 2011 horizontal Model released Symbolic image Activity Outing Excursion mountain Mountain landscape Mountain hiking Mountains Movement Dynamics Relaxation Recreation Recovery time Holidays Holiday periods Fitness Leisure Tourism Mountains Society Health Hobby Holiday Season Landscape Quality of life Medicine travel Summer Walk Tourism Tourism Holiday Holiday Traffic Road Hikers hiking Hiking boots Hike Way Wellness Economy Welfare active move outside outside dynamic Relax relaxing Relax fit go healthy in Free Outdoor relaxed Relaxing walk walk go sporty Austria Austro

Aachen. Der Weg von Mechelen durch den Schweibergerbosch nach Epen und zurück bietet zahlreiche schöne Fernblicke. Außerdem gibt es viele Möglichkeiten auszuruhen. Wir beginnen unsere Wanderung in Mechelen, am Hilleshagerweg.

Hier biegen wir ein. An der Ecke liegt das Hotel/Café/Restaurant „Hoeve de Plei“. Rechterhand weist uns ein Hinweisschild auf eine „achter“ (dahinter) gelegene Terrasse hin. Wir gehen in den Fußweg Richtung Gulpen. Nach 150 Metern (hinter dem Vinkenhof) biegen wir links ab. Der Weg steigt leicht an. Hier liegen einige schöne Gehöfte. Rechts in einer Hecke verbirgt sich ein gelber Pfahl. Wir lassen die bebaute Fläche hinter uns und gelangen in einen ansteigenden Hohlweg. Wer sich die Mühe macht und rechts den Rand hochklettert, kann einen wunderbaren Fernblick in Richtung Gulpen und Maastrichterlaan genießen.

Achtung! Nach 600 Metern wird links neben uns der Zaun durch ein Drehkreuz unterbrochen. Mit einem kurzen Quietschen passieren wir es, nehmen links die Viehtränke wahr, die sich bereits zu einem kleinen Biotop entwickelt hat und steigen die Holzbalkenstufen hinauf in Richtung Wald (gelber Pfahl). Nach wenigen Metern gelangen wir erneut an ein Drehkreuz und tauchen in den Schweibergerbosch ein. Weiter oben links an einer Buche entdecken wir ein verziertes Kästchen mit einer Heiligenfigur. Wir stoßen auch wieder auf gelbe Markierungen.

Kiesgrube „Bissen“

Schließlich geht der Waldweg in einen Feldweg über und verläuft mit schöner Fernsicht bergab. Rechts steht ein Wegkreuz und ein Schild, welches uns über eine geologische Besonderheit der Region, die Kiesgrube „Bissen“, aufklärt. Auf einer Bank können wir rasten und erneut die schöne Aussicht genießen. Auch auf den nächsten Metern können wir die Fernsicht genießen. Wir treffen dann auch bald wieder auf Häuser. Ein steinerner Opa heißt still alle Wanderer willkommen.

Wir erreichen eine Abzweigung mit Hinweisschildern. Rechts befindet sich ein Garten, dessen Beetumrandungen aus Hunderten von in den Boden gesteckten Flaschenköpfen besteht. Von dort geht der Krevelslookweg ab. Wir wählen den Weg in Richtung Heijenrath und wandern weiter leicht bergan. Später erfahren wir, dass dies der Dalbissenweg ist. Nach 600 Metern zweigt links ein Weg ab, dort steht auch eine Bank. Wir ruhen uns gegebenenfalls aus, sonst geht es weiter geradeaus. Nach einem halben Kilometer treffen wir auf ein einsames, mit orange-roten Fensterläden verziertes Häuschen.

Schweibergerweg

Nach einer Linkskurve geht es bergauf bis zu einer asphaltierten Straße. Das ist der Schweibergerweg. Wir überqueren ihn, wandern nach rechts und biegen 80 Meter weiter links in den Gulperweg ein. Auch hier haben wir links über die gesamte Wegstrecke einen guten Fernblick. Diesen Weg gehen wir etwa zwei Kilometer und gelangen dann auf die Hauptstraße zwischen Epen und Slenaken, die Julianastraat. Hier wird uns ein prächtiger Ausblick über die Niederlande bis weit nach Belgien hinein geboten. Rechts liegt das Restaurant „Gerardushoeve“. Wir gehen ein kurzes Stück nach links, dort befindet sich auch das Pfannekuchenhaus „De Pannekoek“. Hier gibt es Variationen dieser beliebten Limburger Spezialität.

„Ons Krijtland“

Wir wandern die Straße links bergab, immer dem mit dem Fußgängerweg ausgezeichneten Weg nach (rot-gelb), vorbei am Restaurant/Hotel „Ons Krijtland“. Hier gibt es einen Wintergarten, wo es sich bei schmuddeligem Wetter bei Kaffee, einem leckeren, selbstgemachten Apfelfladen – vom Seniorchef jeden Tag frisch gebacken – und schöner Aussicht gut aushalten lässt. Der Weg verläuft an einer Hecke vorbei und entfernt sich von der Straße. Zunächst ist er noch asphaltiert, er geht aber schon bald in einen mit Steinchen und Gras bedeckten Weg über. Wir passieren ein Regensammelbecken, laufen durch die Bebauung (Heerstraat), bis wir auf die Wilhelminastraat gelangen. Diese überqueren wir auf Höhe des Restaurants „Vier Jahreszeiten“ und gehen weiter geradeaus den Bospad hinab. An der T-Kreuzung wenden wir uns nach rechts und stehen kurz darauf vor dem Hotel/Herberge/Café „De Smidse“. Gegenüber „De Smidse“ führt ein Drehkreuz zu einem 250 Meter weiter gelegenen Drehkreuz.

Die Volmolen

Nachdem wir einen kleinen Holzsteg überquert haben, biegen wir nach wenigen Metern gleich links ab über eine weitere schmale Brücke und gelangen in den Innenhof der alten Mühle Volmolen. Wir lassen die Mühle links liegen und passieren ein weiteres Drehkreuz. Auf der Wiese befinden sich Hinweistafeln, dass hier schottische Hochlandrinder angesiedelt sind. Auf den Schildern stehen Verhaltensregeln. Der Weg führt vorbei an einem Sportplatz. Nach weiteren 250 Metern erreichen wir den Ort Terpoorten. Schräg gegenüber der „Eisdiele“ (rechts von der steinernen Brücke über die Geul) betreten wir die Wiese – erneut durch ein Drehkreuz. Es geht nun etwa drei Kilometer zurück bis nach Mechelen. Sind wir an der Hoofd-straat angekommen, haben wir uns eine Pause verdient. Wir haben verschiedene Einkehrmöglichkeiten: Rechts geht’s zur „Oude Brouwerij“ aus dem Jahre 1782, mit Außenterrassen nach vorne zur Straße hin, aber auch nach hinten. 200 Meter weiter in dieser Richtung erreichen wir gegenüber der Kirche das italienische Restaurant „De Rentmeester“.

Rechts daneben liegt eine der ältesten Kneipen von Limburg aus dem Jahre 1883 „t’ Pintje“. Wenn wir uns nach links wenden, erreichen wir wieder „Hoeve de Plei“, an dem wir schon am Anfang unserer Wanderung vorbeigekommen sind. Dahinter, die Straße weiter hoch (Eperweg), folgt auf der linken Seite noch eine Einkehrmöglichkeit (Restaurant „Geulhof“). Hier kann man frische Forellen genießen, denn dem Lokal ist eine Forellenzucht angeschlossen.

Leserkommentare

Leserkommentare (1)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert