Lüttich - Vater soll eigenes Kind mit Kreissäge getötet haben

Vater soll eigenes Kind mit Kreissäge getötet haben

Von: red
Letzte Aktualisierung:
Polizei Belgien Politie Symbol Foto: Olivier Matthys/dpa
Im Fall der beiden getöteten Kinder in Lüttich gibt es neue Erkenntnisse.

Lüttich. Im Fall der beiden getöteten Kinder in Lüttich wurden am Montag neue Erkenntnisse bekannt. Wie belgische Medien berichteten, hatte der tatverdächtige Vater die Kinder unmittelbar zuvor von der getrennt lebenden Mutter in Empfang genommen. Während einer kurzen Abwesenheit der Mutter tötete er sie auf grausame Weise.

Wie das Nachrichtenportal sudinfo.be berichtet, bildete ein Streit zwischen den getrennt lebenden Eltern den Auftakt des blutigen Geschehens am Samstagmorgen. Die Mutter hatte die Kinder zunächst beim Vater abgeliefert, ihr Wagen stand noch vor dem Haus des Vaters, als die Auseinandersetzung eskalierte.

Im Verlaufe des Streits erregte sich der Vater den Angaben zufolge so sehr, dass er eine Scheibe des Autos der Mutter einschlug. Diese ergriff daraufhin die Flucht, parkte ihren Wagen in der Nähe und rief die Eltern des Vaters herbei. Gemeinsam gingen alle zum Haus des Vaters. Doch es war schon zu spät: Der 38-Jährige hatte seine Kinder ums Leben gebracht.

Er soll eines der Kinder erstochen und das andere mit einer Kreissäge umgebracht haben. Der Mann flüchtete nach der Tat mit seinem Auto, wurde jedoch später von der Lütticher Polizei festgenommen. 

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