Universitäten Aachen und Duisburg können auf Förderung hoffen

Von: ddp-nrw
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RWTH Aachen
Das Hauptgebäude der RWTH Aachen. Foto: ddp

Düsseldorf. Der Wissenschaftsrat hat in seiner diesjährigen Begutachtungsrunde für zwei Forschungsneubauten in NRW eine positive Förderempfehlung abgegeben.

Danach sollen die Universitäten in Aachen und Duisburg-Essen ins­gesamt 78,3 Millionen Euro erhalten, wie das NRW-Forschungsministerium am Freitag mitteilte. Die Gelder kommen zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen.

Die letzte Ent­scheidung über die Bewilligung liegt den Angaben zufolge aber noch bei der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) aus Bund und Ländern, die Anfang Juni tagt.

Von den insgesamt 78,3 Millionen Euro sollen demnach 35 Millionen Euro an die RWTH Aachen und 43,3 Millionen Euro an die Universität Duisburg-Essen fließen.

In Duisburg-Essen soll bis 2012 ein Forschungszentrum entstehen, das Nanowissenschaften und Energieforschung enger ver­bindet. Grünes Licht des Wissenschaftsrats gab es auch für das Forschungszentrum zur Entwicklung emissionsfreier und ressourcenschonender Fahrzeugmotoren an der RWTH Aachen.
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