Tote von der A44: Todesursache weiter unbekannt

Von: gego
Letzte Aktualisierung:
Leiche A44
Wurde Enid A. getötet oder starb sie eines natürlichen Todes.

Aachen. Die Todesursache der 29-jährigen Aachenerin, deren verwesende Leiche Mitte Mai in einem Gebüsch neben der A44 nahe der Abfahrt Aachen-Brand gefunden worden war, ist weiter ungeklärt.

Weder die Obduktion noch ein sogenanntes toxikologisches Gutachten konnten Aufschluss darüber geben, ob Enid A. getötet wurde oder eines natürlichen Todes starb. „Im Moment können wir weder das eine noch das andere ausschließen“, erklärte Oberstaatsanwalt Peter Jansen am Freitag auf Anfrage unserer Zeitung.

Die aus Uganda stammende Frau hatte unter dem Namen „Mia“ zuletzt am Aachener Kaiserplatz als Prostituierte gearbeitet. Die Aachener Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass jemand sie in dem Gebüsch an der A44 abgelegt hat und sucht weiter Zeugen. Enid A.s Leiche sei mittlerweile beigesetzt worden, sagte Jansen.

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