Teilnehmer stirbt beim Volkslauf in Eschweiler

Von: ran
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Eschweiler. Tragischer Unglücksfall beim Volkslauf der LSG Eschweiler: Ein Starter des Laufs über zehn Kilometer brach im Ziel zusammen und verstarb trotz unmittelbarer ärztlicher Betreuung später im St.-Antonius-Hospital.

„Für uns ist das ein furchtbarer Schock“, erklärt Manfred Beitzel, sportlicher Leiter der Leichtathletik-Sportgemeinschaft. „Unsere ganze Anteilnahme gilt den Angehörigen des Verstorbenen.“ Der aus Erwitte im Kreis Soest stammende Mann, Jahrgang 1986, hatte nach 45-minütiger Laufzeit die Ziellinie überquert, laut einigen Mitläufern noch kurz über Unwohlsein geklagt und war dann zusammengebrochen.

„Im Vorfeld von Volksläufen sind die Teilnehmer in der Regel nicht verpflichtet, ein ärztliches Attest vorzulegen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr“, betont Dirk Bartholomy, Vorsitzender des Leichtathletikkreises Aachen, der seit Jahren während des LSG-Volkslaufs als Stadionsprecher fungiert.
 

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