Staatsanwaltschaft weitet Ermittlungen gegen ehemalige Sparkassen-Vorstände aus

Von: dapd-nrw
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München/Köln. Die Staatsanwaltschaft Köln hat laut einem Medienbericht ihre Ermittlungen gegen ehemalige Vorstände der Sparkasse KölnBonn wegen Korruption und Untreue ausgeweitet. Wie das Münchener Nachrichtenmagazin „Focus” berichtet, soll der frühere Vorstandsvorsitzende der Sparkasse, Gustav Adolf Schröder, bei zwei Geschäftsprojekten zwölf Millionen Euro veruntreut haben.

Zudem sollen der ehemalige Sparkassen-Chef und drei weitere Beschuldigte Subventionsbetrug begangen und Fördermittel der Landesregierung in Höhe von 2,7 Millionen Euro zweckentfremdet haben. Bei ihren Ermittlungen stützen sich die Justizbehörden laut dem Magazin auf einen internen Revisionsbericht der Sparkasse.

Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe. Die Anwältin des ehemaligen Sparkassen-Chefs Schröder erklärte „Focus”, dass es „keinen hinreichenden Tatverdacht” für die Vorwürfe gebe.
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