Serien-Straftäter versucht bei Verfolgungsjagd Polizisten zu töten

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Krefeld. Bei einer spektakulären Verfolgungsjagd hat ein Serien-Straftäter in Krefeld versucht, einen Polizisten zu töten. Die Staatsanwaltschaft Krefeld setzte am Freitag 1500 Euro Belohnung auf den flüchtigen Mann aus.

Ein Polizist hatte sich nur durch einen Sprung zur Seite retten können und einen Schuss auf das Auto abgefeuert, als der Fahrer gezielt auf ihn zugerast kam. Zuvor hatte der Unbekannte den Streifenwagen seiner Verfolger gerammt.

Am Freitag fand die Polizei den gestohlenen Fluchtwagen und mit ihm auch eine Reihe von Gründen für die gewaltsame Flucht: Das Auto war in den vergangenen Monaten für zahllose Straftaten quer durch Nordrhein-Westfalen genutzt worden. Dabei legte der Täter in knapp drei Monaten 18.000 Kilometer zurück.

Bisher seien 18 Straftaten bekannt, bei denen der Wagen verwendet wurde. Dabei gehe es oft um Tankbetrug, aber auch um einen Kiosk- Einbruch. Die Tatorte erstreckten sich von Krefeld durch das Ruhrgebiet bis nach Essen. Nun soll überprüft werden, ob der Mann für noch mehr Straftaten in Betracht kommt.
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