Schwerer Unfall auf der A4: Kind schwebt in Lebensgefahr

Von: ansc
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A4 Unfall
Erneut ist es am Dienstagabend zu einem schweren Unfall auf der A4 zwischen Weisweiler und Düren gekommen. Drei Personen verletzten sich schwer, darunter ein 9-jähriger Junge, der in Lebensgefahr schwebt. Foto: Ralf Roeger

Düren. Keine 24 Stunden nach dem Unfall auf der Autobahn 4 zwischen Eschweiler und Weisweiler vom Montag ist es am Dienstagabend erneut zu einem schweren Zusammenstoß mit mehreren Schwerverletzten gekommen. Der erneute Unfall ereignete sich auf dem selben Streckenabschnitt in Richtung Köln auf Höhe der Raststätte Rurscholle.

Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr. Zwischen Weisweiler und Düren hatte sich ein Rückstau gebildet, den der Fahrer eines aus Ungarn stammenden Lastwagens zu spät bemerkte und mit hoher Geschwindigkeit auf das Auto mit niederländischem Kennzeichen aufprallte.

In dem Pkw wurden ein 48-jähriger Mann, eine 46-jährige Frau und ein neunjähriger Junge schwer verletzt. Sie mussten mit einem Rettungshubschrauber ins Aachener Uniklinikum transport werden.

Der Zustand des Jungen war kritisch. Nach Information eines Polizeisprechers schwebte er am Mittwochvormittag noch in Lebensgefahr.

Die Strecke zwischen Weisweiler und Düren war um 20.40 Uhr geräumt. Der Stau wegen der teilweise gesperrten Fahrspuren dauerte bis etwa 22 Uhr an.

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