Aachen - Schulministerin lehnt Gespräch ab

Schulministerin lehnt Gespräch ab

Von: red
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Aachen. Die Schulpflegschaften der Gesamtschulen in der Region Aachen, Düren, Heinsberg haben Vorschläge für die Verbesserung der Inklusion erarbeitet.

In einer Umfrage hatte das Netzwerk dieser Schulpflegschaften („Insgesamt“) im vergangenen Jahr Probleme und Missstände erhoben und daraus Vorschläge entwickelt, um die Inklusionsbemühungen an den Gesamtschulen zu verbessern.

Wie das Netzwerk „Insgesamt“ am Mittwoch mitteilte, seien die Vorschläge zusammen mit einer von fast 3700 Menschen unterschriebenen Liste, die die Vorschläge des Netzwerkes unterstützen, ans zuständige NRW-Schulministerium geschickt worden. Ziel des Schreibens sei gewesen, die Vorschläge mit Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) zu erörtern. „Leider wurden all unsere Bemühungen, einen Termin zu finden, abgelehnt“, teilte der Vorsitzende des Netzwerks, Kurt Haße aus dem Kreis Düren, weiter mit.

„Insgesamt“ setzt sich das Netzwerk unter anderem für kleinere Schulklassen ein, für einen Lehrer und einen Sonderpädagogen für jede Klasse in jeder Schulstunde und die bedarfsgerechte Einstellung von Inklusionshelfern an allen Schulformen ein.

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