Aachen - RWTH-Studentin erliegt Verletzungen: Staatsanwaltschaft ermittelt

RWTH-Studentin erliegt Verletzungen: Staatsanwaltschaft ermittelt

Von: mgu
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Die junge Frau hatte in dem Bus der RWTH gesessen, der vergangene Woche Mittwoch von einem offenbar betrunkenen Autofahrer zwischen Alsdorf und Aldenhoven gerammt worden. Foto: Dagmar Meyer-Roeger

Aachen. Die bei einem Unfall auf der Autobahn 44 lebensgefährlich verletzte 25-jährige Studentin der RWTH Aachen ist ihren Verletzungen erlegen. Das teilte die Kölner Autobahnpolizei am Montag mit.

Die junge Frau hatte in dem Bus der RWTH gesessen, der vergangene Woche Mittwoch von einem offenbar betrunkenen Autofahrer zwischen Alsdorf und Aldenhoven gerammt worden und dann außer Kontrolle geraten war. Die Studentin war eingeklemmt worden. 13 weitere junge Menschen waren teils schwer verletzt worden.

Die Staatsanwaltschaft Aachen ermittelt gegen den 28-jährigen BMW-Fahrer und Unfallverursacher aus dem Kreis Heinsberg nun wegen fahrlässiger Tötung, wie Sprecherin Katja Schlenkermann-Pitts am Montag auf Anfrage mitteilte.

Es gebe Anhaltspunkte für den Alkoholkonsum des Mannes, Ergebnisse der Blutuntersuchung lägen aber noch nicht vor. Die Gruppe der RWTH-Studenten war auf dem Weg zu einer Exkursion nach Bottrop.

Hinweis: In einer früheren Version dieses Artikels war das Alter des Unfallopfers fälschlich mit 26 Jahren angegeben. Die Polizei hat ihre ursprünglichen Angaben später korrigiert.

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