Rheinische Sparkassen erhöhen Anteil an Dekabank

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Düsseldorf. Die rheinischen Sparkassen erhöhen ihren Anteil an der Dekabank. Er soll von 6,5 auf 13,9 Prozent steigen.

Das habe die Verbandsversammlung am Montag einstimmig beschlossen, teilte der Rheinische Sparkassen- und Giroverband in Düsseldorf mit. Die nötigen Investitionen von etwa 200 Millionen Euro würden über den Haushalt des Verbands finanziert.

Die Dekabank gehört bislang jeweils zur Hälfte den Sparkassen und den Landesbanken. Die Sparkassen wollen ihren Fondsdienstleister aber komplett übernehmen.

Mittlerweile haben auch schon andere Sparkassenverbände eine Aufstockung ihrer Anteile beschlossen. Die rheinischen Sparkassen wollten vor einem Beschluss zunächst den WestLB-Sanierungsplan abwarten.
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