Projekt Arterhaltung: Eine Nashornkuh für den Gaia-Zoo

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Weil der Nashornbulle Thabo ohnehin allein in seinem Gehege im Gaia-Zoo war, ist ihm Abebi aus dem Dortmunder Zoo zugesellt worden. Foto: I. Kubat

Kerkrade. Zum Glück ahnt die Nashornkuh Abebi nicht, unter welch immensem Druck sie steht, die Verantwortlichen des Gaia-Zoos in Kerkrade erwarten nämlich nicht weniger von ihr, als ihre Art zu retten. Oder zumindest einen Beitrag dazu zu leisten.

Die Breitmaulnashörner sind nämlich vom Aussterben bedroht, und weil der Nashornbulle Thabo ohnehin allein in seinem Gehege im Gaia-Zoo war, ist ihm Abebi aus dem Dortmunder Zoo zugesellt worden.

„Hoffentlich ist es Liebe auf den ersten Blick, hoffentlich sorgen die beiden für Nachwuchs“, erklärte eine Sprecherin des Gaia-Zoos diese Woche. Bis es allerdings so weit ist, werden die beiden Nashörner aneinander gewöhnt. Das Gehege wird getrennt, so dass sich die Nashörner sehen und riechen, aber noch nicht berühren können. Wie lange diese Phase dauert, ist noch nicht abzusehen.

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