Polizei prüft Ansprüche an Veranstalter der Boygroup-Autogrammstunde

Von: dapd
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Nach dem Massengedränge bei einer Autogrammstunde der Boygroup One Direction in Köln prüft die Polizei mögliche Ansprüche gegen den Veranstalter. Foto: dapd

Köln. Nach dem Massengedränge bei einer Autogrammstunde der Boygroup One Direction in Köln prüft die Polizei mögliche Ansprüche gegen den Veranstalter.

Derzeit werde ausgewertet, ob die Firma Sony Music die Sicherheitslage falsch eingeschätzt habe und deshalb die Kosten des Polizeieinsatzes tragen müsse, sagte eine Polizeisprecherin am Montag auf Anfrage. Möglich seien auch Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Bei der Autogrammstunde am Samstag verletzten sich über 60 Menschen. Den Angaben zufolge kamen 5000 Fans. Lediglich 800 junge Leute waren erwartet worden.
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