Polizei findet Leiche im Hafen von Roermond

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Tragisches Ende einer Vermisstensuche: Die Obduktion am Dienstag ergab, dass es sich bei der im Roermonder Jachthafen gefundenen Leiche um den 66-Jährigen Düsseldorfer handelt, dessen Boot seine Frau am Samstag leer vorgefunden hatte. Foto: Jungmann

Roermond. Bei ihrer Suche nach einem vermissten Mann aus Düsseldorf haben Taucher der niederländischen Polizei am Montag im Wasser des Jachthafens „de Hatenboer“ in Roer­mond eine zunächst unbekannte Leiche gefunden. Die Obduktion am Dienstag ergab, dass es sich bei dem Toten um einen seit Samstag vermissten Mann handelt.

Seine Frau hatte den 66-Jährigen am Samstag nicht mehr auf seinem Boot im Jachthafen im Westen der Stadt angetroffen. Als sie am Mittag ankam, brannte jedoch das Licht im Inneren des Schiffes, und auch der Fernseher lief noch. Nur von ihrem Mann fehlte jeder Spur.

Die Polizei begann sofort mit der Suche, wobei am Montag auch ein Sonarboot eingesetzt wurde. Mithilfe von Schallwellen, deren Reflexionen von einem Computer ausgewertet werden, lassen sich Personen und Gegenstände auch in trüben Gewässern aufspüren.

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