Personen auf Gleisen: Verspätungen, Umleitungen und Zugausfälle

Von: red
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Die Hohenzollernbrücke musste am Donnerstagvormittag für den Zugverkehr gesperrt werden. Foto: dpa

Köln/Düsseldorf. Die Hohenzollernbrücke in Köln ist am Donnerstagmorgen für etwa eine halbe Stunde gesperrt worden, weil sich Personen auf den Gleisen aufhielten. Trotz der zeitnahen Aufhebung der Sperrung kam es in der Folge vereinzelt zu Verspätungen, Umleitungen und Zugausfällen.

Nach Informationen der Deutschen Bahn wurden die Personen im Gleis kurze Zeit später aufgegriffen. Die Lage rund um den Kölner Hauptbahnhof normalisierte sich gegen 11 Uhr.

Von den Beeinträchtigungen betroffen waren unter anderem die Regionalexpress-Verbindungen zwischen Aachen und Paderborn (RE1) sowie zwischen Aachen und Siegen (RE9).

Wegen einer Oberleitungsstörung wurde außerdem die Strecke zwischen Wuppertal und Schwelm gesperrt, sodass Reisende im RE4, der von Aachen über Herzogenrath und Düsseldorf bis nach Dortmund fährt, in Wuppertal-Vohwinkel aussteigen mussten.

Auch rund um Düsseldorf kam es durch eine Weichenstörung zu Behinderungen im Berufsverkehr: Ein Gleis auf dem viel befahrenen Streckenabschnitt zwischen Duisburg und Düsseldorf war zeitweise nicht passierbar. Ein direkt vor der defekten Weiche stehender Regionalzug musste zur nächsten S-Bahn-Station zurücksetzen. Von dort fuhren die Fahrgäste zurück nach Duisburg, um mit anderen Zügen ihre Fahrt nach Düsseldorf und Köln fortzusetzen. Nach etwa eineinhalb Stunden habe sich die Verkehr stabilisiert.

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