Noch keine Spur nach Leichenfund an der Autobahn

Von: ddp
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Leverkusen. Auch ein halbes Jahr nach dem Fund eines Mordopfers an der Autobahn 59 bei Leverkusen-Rheindorf sind die Hintergründe des Falls noch völlig unklar.

„Derzeit gibt es in diesem Fall leider nichts Neues”, sagte ein Polizeisprecher auf ddp-Anfrage.

Der Tote war am 15. Januar von Passanten an einer bewaldeten Böschung der Autobahn gefunden worden. Die Leiche steckte von den Füßen bis zur Hüfte in einer blauen Mülltüte. Laut Obduktion wurde der Mann erschlagen.

Bei dem Opfer handelte es um einen 43-jährigen Italiener, nach dem wegen Raubes gefahndet worden war. Der Mann soll auch in seinem Heimatland Haftstrafen verbüßt haben.

Die Polizei fand heraus, dass er etwa zwei Monate vor der Tat ein Appartement im Kölner Stadtteil Kalk bezogen hatte. Ermittlungen im Umfeld des Toten brachten die Mordkommission bislang nicht weiter.
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