Neuss: Rennbahn-Neueröffnung mit Kamelen und Römern

Letzte Aktualisierung:

Neuss. Mit einem spektakulären Kamelrennen und einem römischen Wagenrennen wird an diesem Sonntag um 13 Uhr die Galopprennbahn in Neuss nach ihrem Millionen-Umbau wiedereröffnet.

Neuss hat gegen den Trend der Wirtschaftskrise seine Anlage als multifunktionalen „RennbahnPark” attraktiver für die Besucher gestaltet. Das Haus am RennbahnPark, von einem Düsseldorfer Architekten entworfen, ist nicht nur als Tribüne, sondern vielseitig für zahlreiche Veranstaltungen nutzbar. 7,5 Millionen Euro kostete der Umbau der Rennbahn, der von der Stadt Neuss finanziert wurde.

Neuss ist neben Dortmund eine von nur zwei Allwetter-Sandbahnen in Deutschland. In den Wintermonaten sind beide Städte im Wechsel deutschlandweit die einzigen Veranstalter von Galopprennen. Am 23. März 2008 war der letzte Renntag in Neuss. Der reine Tribünen-Neubau nahm aber nur zehn Monate in Anspruch.

Am Renntag der Wiedereröffnung stehen nach den Wagen- und Kamelrennen die neun Galopprennen im Zeichen der Duelle um die begehrtesten Championate im deutschen Turf. Christian von der Recke (Weilerswist) und Andreas Wöhler (Gütersloh) bei den Trainern und Eduardo Pedroza und Filip Minarik bei den Jockeys liefern sich aktuell Kopf-an-Kopf-Rennen um die Titel.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert