Neuer Verdacht gegen mutmaßlichen Kölner Parkhausräuber

Von: ddp-nrw
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Köln/Düsseldorf. Der nach zwei brutalen Überfällen in Kölner Parkhäusern festgenommene Mann hat möglicherweise auch ein Gewaltverbrechen in Düsseldorf begangen.

Wie ein Sprecher der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte, wiesen die Fälle in beiden Städten auffallende Parallelen auf.

Am 8. Januar 2010 war ein Feinkosthändler in einem Parkhaus an der Düsseldorfer Königsallee niedergeschlagen, lebensgefährlich verletzt und ausgeraubt worden. Das Vorgehen gleiche den Taten, die einem am Mittwoch in einem Kölner Parkhaus festgenommenen 52-Jährigen vorgeworfen werden.

Er soll am 12. und 13. April zwei 67 und 72 Jahre alte Frauen in Kölner Parkhäusern von hinten niedergeschlagen und beraubt haben. Der Wuppertaler ähnelt nach Polizeiangaben stark der Person, die ein Überwachungsvideo an einem der Tatorte zeigt. Zusätzlich werde der Mann durch gesicherte Spuren belastet. Gegen ihn wurde inzwischen Haftbefehl wegen versuchten Mordes und Raub in drei Fällen erlassen. Er streitet die Taten ab.
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