Neuer Tivoli: Verkauf ist kein Thema mehr

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Der neue Tivoli gestern Vormit
Das Wort „Durchbruch” fiel zwar nicht, wohl aber könnte diese Verhandlungsrunde ein „Wendepunkt” in Alemannias Vereinsgeschichte gewesen sein. Am Tivoli saßen erstmals alle möglichen Retter an einem Tisch. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Das Wort „Durchbruch” fiel zwar nicht, wohl aber könnte diese Verhandlungsrunde ein „Wendepunkt” in Alemannias Vereinsgeschichte gewesen sein. Am Tivoli saßen erstmals alle möglichen Retter an einem Tisch.

Der Verein braucht zügig finanzielle Atemhilfe. „Er war eine sehr wohltuende und konstruktive Moderation”, lobte Geschäftsführer Frithjof Kraemer Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp. Auch Andreas Krosta, Sprecher der AachenMünchener, bestätigte, dass die Gespräche auf „einem guten Weg” seien. Krosta dementierte allerdings, dass sein Unternehmen den Tivoli kaufen werde. „Das stand für uns nie zur Diskussion.”

In der Tat spielte diese Idee, die Alemannia zuletzt verfolgte, bei den vierstündigen Gesprächen am Donnerstag keine Rolle mehr. Der Verein soll Besitzer und Betreiber der Sonderimmobilie bleiben. Das Thema ist die Umfinanzierung der teuren, kurzfristigen in langfristige, zinsgünstigere Kredite. Am Ende aller Rechenmodelle soll die Belastung für den Zweitligisten bei maximal zwei Millionen Euro jährlich liegen.
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