Neuer Kirchenrat: Vier Kandidaten aus NRW

Von: epd
Letzte Aktualisierung:

<b>Düsseldorf. </B>Bei der Wahl der neuen Führungsspitze der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am kommenden Dienstag in Ulm treten vier Kandidaten aus Nordrhein-Westfalen an.

Insgesamt gibt es 22 Vorschläge für die 14 neu zu besetzenden Plätze im Rat der EKD. Bei der Kandidaten-Auswahl spielen Kriterien wie Vertretung der Landeskirchen und Regionen, Geschlecht und Alter eine Rolle. Traditionell gehören dem Rat auch profilierte evangelische Politiker an.

Die Kandidaten aus Nordrhein-Westfalen sind in alphabetischer Reihenfolge:

Hermann Gröhe (Jahrgang 1961), Neuss/Berlin, Rechtsanwalt, Bundestagsabgeordneter, Staatsminister im Bundeskanzleramt seit 2008, zuvor Justiziar der CDU/CDU-Bundestagsfraktion;

Fidon Mwombeki (Jahrgang 1960), Wuppertal, Generalsekretär der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) seit 2006; der tansanische Theologe und Wirtschaftswissenschaftler war zuvor Generalsekretär der Nordwest-Diözese Bukoba der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Tansania;

Nikolaus Schneider (Jahrgang 1947), Düsseldorf, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland seit 2003, Vorsitzender des Aufsichtsrates des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) seit 2005 und Vorsitzender des Diakonischen Rates;

Klaus Winterhoff (Jahrgang 1950), Bielefeld, Juristischer Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen seit 1996, Vorsitzender des Finanzbeirates der EKD, Verwaltungsratsmitglied der Deutschen Bibelgesellschaft.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert