Köln - Neue Verdächtige im „Rosenmädchen-Mord”

Neue Verdächtige im „Rosenmädchen-Mord”

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Köln. Im „Rosenmädchen-Mord” hat die Polizei 14 Jahre nach der Tat eine dritte verdächtige Person gefasst. Eine 48-jährige Frau aus dem Kölner Raum sei vor wenigen Tagen festgenommen worden, teilte die Polizei am Montag mit.

Ihr wird vorgeworfen, an der Ermordung des noch immer nicht identifizierten jungen Opfers beteiligt gewesen zu sein. Die Festgenommene schweigt zu den Vorwürfen.

Die Leiche war im Sommer 1996 in der Nähe eines Rosenfeldes im niederländischen Lottum gefunden und als „Rosenmädchen” bekannt geworden. Zwei Männer sitzen bereits in Untersuchungshaft, einer hat die Tat gestanden.
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