Netrace 2014: Hier sind die zehn Besten!

Von: Marc Heckert
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Das Team turbo furbo 2.0 vom Gymnasium Zitadelle Jülich: (hinten, von links) Lehrer Michael Kremer, Niklas Frank, Alexander Mühlhausen, Florian Krumbach, Max Torkler und Kilian Rausch sowie (vorne) David Ohm, Leonie Lorenz, Annika Kirfel, Rouben Rehmann und Maik Thüncher. Außerdem dabei: Nina Kuhl und Marius Jansen. Foto: Helmut Schiffer
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Die Spürnasen vom Aachener Geschwister-Scholl-Gymnasium. Noah Kloubert, Dustin Jany, Lilian Kolovrat, Yasin Gülsür (hinten, von links) sowie Melanie Abdallah, Maryan Zonak, Ben Oppermann, Siavash Akbarpour und Jimmy Isaac (vorne), rechts Lehrerin Cordula Williams. Auf dem Bild fehlen Noah Thrien und Alexandros Weyrauch. Foto: Marc Heckert
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Die Motivianer von der Bischöflichen Marienschule Aachen/In Via: (von links) Ira Siehoff, Linda Bouia und Michelle Muhr. Rechts Lehrerin Grit Perkampus und EDV-Referent Jürgen Hilbich. Zum Team gehören außerdem die Schüler Jeremy Boos und Rebecca Kloubert sowie der Lehrer Heiko Bodonge. Foto: Marc Heckert
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Das LG3-The Beginner-Team von der Albert-Schweitzer-Schule Würselen: (von links) Leon Picht, Justin Freialdenhoven, Sven Vonderbank, Michael Käfer, Tim Gottfried, Tobias Zimmermann, Björn Schwartz, Dominik Boeven, Youssef Kilani und ihre Lehrerin Sarah Wand. Zum Team gehören außerdem Tobias von Hall und Nico Dohmen. Foto: Holger Bubel
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Die Goltsteiner von der Goltsteinschule (GHS) Inden: (von links) Michael Meyer, Manuel Noculak, Rudolf Wiebe, Jaqueline Spornberger, Alina Gilles, David Schwarz, Denise Reininger, Dominik Ruban, Robin Priebe und Domenic Lampe und Lehrer Jürgen Schmetkamp. Zum Team gehören außerdem Benedikt Dalemans und Katharina Fechner. Foto: Marc Heckert
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Die Power Girls vom Gymnasium St. Angela Düren: Alina H., Jacqueline Robens, Christina Klinkenhammer, Lea Kluger, Kathrin Hess, Lara Stumm und ihr Lehrer Hans-Dieter Offermann. Nicht auf dem Foto dabei ist Schülerin Milena Rey. Foto: Marc Heckert
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WikiLeaks vom Privaten Bischöflichen Pius-Gymnasium Aachen: (von links) Liam Holdsworth, Nina Schönberg, Benedikt Seidl und Karoline Stoschek, rechts Lehrer Ralf Hillemacher. Zum Team gehört außerdem Martin Schauermann. Foto: Marc Heckert
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Team PIT 1 vom Einhard-Gymnasium Aachen: (von links) Alexander Heuer, Jakob Rompf, Jo Henri Bertram, Konstantin von Agris, Yannick Reimer, Elias Mosna, Ferdinand Lube, Ben Gellinek und Lehrer Dr. Elmar Willemsen. Auf dem Bild fehlt Robin Grässner. Foto: Andreas Herrmann
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Die H2OKoepfe von der David-Hansemann-Schule Aachen: (von links) Lisa Gilissen, Nada El Asli, Francesca Capello, Pascal Simons, Nazdar Ergün, Min Tuan Lai, Shirin Ponniah, Marco Kind, Lesley Lusakueno und ihre Lehrerin Beate Ackens. Foto: Andreas Steindl
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Das Team Alpha der Realschule Linnich: (vorne, von links) Nico Kremer, Veronika Butwilowski, Jane Kropp, Malin Sonnenschein, Svenja Rupp und (hinten) Marc Drechsel, Daniel Bücker, Florian Venrath, Jonas Becker, Jennifer Fischer, Melina Wittgen sowie Lehrer Andreas Lehnen. Zum Team gehören außerdem Daniel Bechmann, Ester Gottmanns, Julian Lenzen, Ogün Özer, Lukas Rupp, Fabian Schäfer, Daniela Zander. Foto: Sandra Kinkel

Aachen/Düren/Heinsberg. Klassenarbeiten gehören zu den wenigen Ereignissen, bei denen sich Schüler nicht gerne stören lassen. Das Netrace, die Internetrallye von unserer Zeitung und NetAachen, gehört wiederum zu den wenigen Ereignissen, für die sich Schüler sogar aus Klassenarbeiten herausholen lassen.

Und so stellten sich die Schüler der Goltsteinschule aus Inden trotz laufender Klausur zum Fototermin auf – als eines der zehn besten Teams beim Netrace 2014.

Rund 250 Mannschaften von fast 70 Schulen aus der Städteregion Aachen und der Kreise Düren und Heinsberg waren im vergangenen Herbst zum siebten Mal zu unserer jährlichen Rallye angetreten. In vier Runden kristallisierten sich schließlich beim größten Schüler-Internetwettbewerb der Region die besten Teams heraus. Die 60 besten Mannschaften stehen in der Tabelle rechts auf dieser Seite, alle ausführlichen Ergebnisse gibt es wie immer im Netz auf der Seite www.az-an-netrace.de.

Was das Netrace-Team von NetAachen, unserer Zeitung und den Organisatoren beim medienpädagogischen Institut Promedia Maassen besonders freut: So wie die Jahrgänge der Schüler sind dieses Jahr auch die Schulformen wieder bunt gemischt. Neben Teams von fünf Gymnasien stehen Mannschaften von zwei Realschulen, einer Hauptschule und zwei Förderschulen auf dem Siegertreppchen.

Schüler programmiert einen Chat

Wer auf diesem Treppchen auf welcher Stufe steht, bleibt wie üblich noch unser Geheimnis. Die alten Netrace-Hasen unter den Teilnehmern kennen das Spiel: Erst auf der Siegesfeier wird die genaue Reihenfolge der zehn Gewinner bekanntgegeben. Stattfinden wird diese Feier übrigens am Samstag, 5. April, an einem überaus ungewöhnlichen Ort: dem Tagebau Inden. Die Eingeladenen dürfen sich auf einen Tag freuen, den sie nicht so schnell vergessen werden.

Vergessen werden hoffentlich alle Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs ihr Netrace 2014 nicht so schnell. Der Ehrgeiz, mit dem sich die Teams Runde für Runde durch die immer schwerer werdenden Fragen gebissen haben, spricht für sich.

Ihre Kreativität sowieso. Die Methoden der Teams waren völlig unterschiedlich. Schüler Benedikt Seidel vom Bischöflichen Pius-Gymnasium Aachen etwa hatte eigens eine Chat-Software programmiert, mit dem die Gruppe ihre Ergebnisse austauschte. Das Team der Indener Goltstein-Schule dagegen sammelte seine Ergebnisse im passwortgeschützten Bereich der Schulhomepage. „Was mich am meisten freut“, sagte Goltstein-Lehrer Jürgen Schmetkamp, „ist, wie gut die Schüler selbstständig gearbeitet haben.“

„Ein tolles Ergebnis! Die Lesekompetenz war deutlich besser als in den Vorjahren“, lobte Marianne Weiß von Promedia Maassen. Begeistert war nach der erfolgreichen Teilnahme auch Lehrerin Sarah Wand von der Albert-Schweitzer-Schule in Würselen. Sie schrieb uns: „Ein großes Dankeschön für die sensationelle Idee des Netrace, das wir in Zukunft hoffentlich noch oft erleben können.“

Hinweis: In einer ersten Version des Artikels stand, die Siegesfeier fände im Tagebau Hambach statt. Tatsächlich ist es der Tagebau Inden. Wir haben den Fehler korrigiert.

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