Nationalpark: Ermittlungen eingestellt

Von: gego
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Nach Informationen unserer Zeitung könnten die Kahlschläge in Zusammenhang mit den Holzlieferschwierigkeiten des Landes NRW stehen. Foto: Manfred Hilgers

Schleiden/Aachen. Die Aachener Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren wegen der gewaltigen Kahlschläge im Nationalpark Eifel eingestellt. Wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag auf Anfrage mitteilte, seien durch das Abholzen keine Straftatbestände erfüllt worden, schon weil das Land als Eigentümer des Nationalparkforstes den Auftrag zum Abholzen erteilt habe.

Für etwaige in Betracht kommende Verstöße gegen das Landesforstgesetz sei die Untere Forstbehörde bei der Nationalparkverwaltung zuständig, nicht die Staatsanwaltschaft. Offiziell soll das Abholzen Hunderter Fichten vergangenes Jahr lange geplant gewesen sein. Nach Informationen unserer Zeitung könnten die Kahlschläge jedoch in Zusammenhang mit den Holzlieferschwierigkeiten des Landes NRW stehen.

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