Misereor Fastenaktion 2009 zu Folgen des Klimawandels

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Aachen. Die diesjährige Fastenaktion des katholischen Hilfswerks Misereor thematisiert die Folgen des Klimawandels für die armen Länder des Südens. Die Kampagne unter dem Leitthema „Gottes Schöpfung bewahren, damit alle leben können” wird am 1. März in der Domkirche St. Eberhard in Stuttgart eröffnet.

Am Ende der sechswöchigen Fastenzeit werde Misereor am 29. März in den katholischen Gottesdiensten zu Spenden für Hilfsprojekte aufrufen, teilte Misereor am Dienstag in Aachen mit.

Der Klimawandel habe für die Armen im Süden viel schlimmere Auswirkungen als für die Menschen im Norden. Die Menschen im Süden litten unter Dürren, Überschwemmungen, verheerenden Stürmen und Ernteausfällen. In der sechswöchigen Fastenzeit berichten Menschen aus Afrika, Haiti und den Philippinen bundesweit in Gemeinden, Diözesen und Kommunen über die Auswirkungen des Klimawandels.

Die 51. Fastenaktion rufe die Christen in Deutschland zu weltweiter Solidarität mit den Armen und Notleidenden der Welt auf. Im vergangenen Jahr hatte die Fastenkollekte mehr als 21 Millionen Euro erbracht.

Zum feierlichen Eröffnungsgottesdienst werden Bischöfe, Partner und Gäste aus aller Welt erwartet. Die ARD überträgt die Eröffnung live.
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