Luxusautos nach Osteuropa verschoben: Bande vor Gericht

Von: dapd-nrw
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Mönchengladbach. Eine Bande von mutmaßlichen Autoschiebern muss sich seit Mittwoch vor dem Mönchengladbacher Landgericht verantworten.

Die drei Angeklagten im Alter zwischen 25 und 30 Jahren sollen über Strohmänner Luxuskarossen im Wert von knapp einer halben Million Euro angezahlt und nach der Auslieferung zerlegt oder weiterverkauft haben.
Die vereinbarten Finanzierungsraten wurden nicht gezahlt.

Zu Beginn des Verfahrens legten die drei Angeklagten Teilgeständnisse ab. Ihnen drohen wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs bis zu 15 Jahre Haft. Ein Urteil wird frühestens Ende September erwartet.
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