Leichenfund: Mann lebte wahrscheinlich im Kreis Aachen

Von: gego
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Die Spurensicherung bei der Arbeit: Im Wurmtal ist am Morgen eine stark verweste Leiche gefunden worden. Foto: Ralf Roeger

Aachen/Würselen. Der am Freitag in Würselen-Bardenberg gefundene Tote hat mit hoher Wahrscheinlichkeit im Kreis Aachen gelebt.

Der Mann sei seit Ende Juli bei der Polizei als vermisst gemeldet gewesen, teilte Oberstaatsanwalt Robert Deller am Dienstag auf Anfrage dieser Zeitung mit.

Endgültige Gewissheit darüber, ob es sich um eben diesen Mann handele, werde aber erst ein DNA-Abgleich erbringen, sagte Deller weiter.

Die entsprechenden Ergebnisse der Obduktion werden frühestens zum Ende dieser Woche erwartet. Erst dann will die Staatsanwaltschaft nähere Angaben zu Wohnort und Alter des Mannes machen, das sie am Dienstag mit 30 bis 50 Jahre beziffert hatte.

Sollte es sich um den Vermissten handeln, gibt es allerdings nach wie vor keinen Aufschluss über die Art seines Todes. Von schweren Erkrankungen sei nichts bekannt, von einer Suizidgefährdung auch nicht. Bereits am Dienstag hatte die Staatsanwaltschaft erklärt, dass keine Anzeichen äußerer Gewalt an der Leiche festgestellt worden seien.
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