Kuhglocken auf dem CHIO: Schweiz ist Partnerland

Von: gego
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Schweizer Kühe auf Aachener Kopfstein: Die Schweiz ist das Partnerland des CHIO 2014. Präsident Carl Meulenbergh (5. v. l.) und Turnierdirektor Frank Kemperman (6. v. l.) freuen sich. Foto: Michael Jaspers

Aachen. Vom Präsidenten des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV), Carl Meulenbergh, weiß man ja so einiges, er ist ein prominenter Mensch, schon weil er vor seiner Präsidententätigkeit 15 Jahre lang Landrat des Kreises Aachen war. Man weiß so einiges – aber natürlich längst nicht alles.

Zum Beispiel wusste bis dato kaum jemand, wann genau und vor allem wohin Meulenbergh und seine Frau Hildegard ihre Hochzeitsreise unternommen haben, doch nun ist auch diese Information der Öffentlichkeit bekannt. Denn anlässlich der Vorstellung des Partnerlandes des Aachener CHIO 2014 gab der Präsident zu wissen: Seine Hochzeitsreise führte ihn 1971 in die Schweiz.

So aufrichtig, wie Meulenbergh lächelte, verbindet er tatsächlich gute Erinnerungen an Land und Flitterwochen, er pries die Wasserfälle von Schaffhausen, die Schweizer Literatur und vor allem natürlich die Schweizer Berge. Also ein gutes Partnerland für das diesjährige CHIO, das in 56 Tagen beginnt, am 11. Juli.

Die Partnerländer sind ja so etwas wie eine beginnende Tradition auf dem CHIO, die Schweiz wird das 13. Land sein, das während des Aachener Reitturniers für sich wirbt. Turnierdirektor Frank Kemperman erklärte, die Schweiz werde ein eigenes Dorf innerhalb des jährlich wachsenden Ladendorfes erhalten, am Fahrstadion.

Desweiteren werden bei der Eröffnungsfeier am 15. Juli und während des ganzen Turniers in Schaubildern Schweizer Pferde, Alphornbläser, eine Paradetruppe, Post- und anderen Kutschen zu sehen sein. Und überhaupt werde das ganze CHIO-Gelände auf vielerlei Weise Schweizer Flair versprühen, sagte Kempermann. Worüber sich vermutlich nur wenige noch mehr freuen als Schweiz-Freund Carl Meulenbergh.

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