Region - Kohle-Proteste: Aufbau der Camps hat begonnen

Kohle-Proteste: Aufbau der Camps hat begonnen

Von: gego
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Zelte stehen am in Erkelenz im Klimacamp Rheinland. Bis zum 26. August 2017 wollen Aktivisten mit Aktionen den Stopp des Braunkohleabbaus beschleunigen. Foto: Oliver Berg/dpa

Region. Die ersten Teilnehmer des Klimacamps in Erkelenz-Kückhoven haben am Donnerstag mit dem Aufbau des Camps begonnen. Erwartet werden ab morgen bis zum 29. August bis zu 6000 Umweltaktivisten, die im Rheinischen Revier gegen den Braunkohleabbau demonstrieren wollen.

Im Klimacamp, das mehrere andere Camps beherbergt, werden darüber hinaus verschiedene Workshops stattfinden. Parallel dazu hat am Donnerstag der Aufbau des „Camp for future“ der BUND-Jugend in Kerpen-Manheim begonnen, das sich ähnlichen Themen widmet, allerdings nur bis zu 150 Teilnehmer erwartet. Wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Donnerstag erklärte, würden zur „Rote Linie“-Demo am 26. August etwa 2000 Teilnehmer am Hambacher Forst erwartet. Die Initiativen „Ende Gelände“ und „Kohle erSetzen!“ kündigten an, die Infrastruktur blockieren zu wollen („Ende Gelände“) bzw. eines der RWE-Kraftwerke friedlich blockieren zu wollen („Kohle erSetzen!“).

Im Klimacamp, das mehrere andere Camps beherbergt, werden darüber hinaus verschiedene Workshops stattfinden. Parallel dazu hat am Donnerstag der Aufbau des „Camp for future“ der BUND-Jugend in Kerpen-Manheim begonnen, das sich ähnlichen Themen widmet, allerdings nur bis zu 150 Teilnehmer erwartet. Wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erklärte, würden zur „Rote Linie“-Demonstration am 26. August etwa 2000 Teilnehmer am Hambacher Forst erwartet.

Die Initiativen „Ende Gelände“ und „Kohle erSetzen!“ kündigten an, die Infrastruktur blockieren zu wollen (Ende Gelände“ oder eines der RWE-Kraftwerke friedlich blockieren zu wollen („Kohle erSetzen!“).

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