Kölner Zoo zeigt „Körperwelten - Die Anatomie der Tiere”

Von: Markus Peters, dapd
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Über fünf Monate lang können Zoobesucher präparierten Tieren in Köln unter die Haut schauen. Foto: dapd

Köln. Es ist wahrscheinlich nicht besonders nett, über einen toten Affen zu schmunzeln. Und natürlich ist der 1,85 Meter große Flachlandgorilla „Artis” einer der postmortalen Stars der Ausstellung „Körperwelten - Die Anatomie der Tiere”, die ab Freitag im Kölner Zoo zu sehen ist.

Vor elf Jahren war der Silberrücken im Zoo von Hannover in einem Wassergraben ertrunken, anschließend wurde er wie die meisten der 20 Ganzkörperplastinate der beeindruckenden Tierschau in China präpariert.

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