Köln will Warteschlangen-Steuer
Nach der Bettensteuer will Köln nun auch die Schlangen-Steuer einführen - oder vornehmer ausgedrückt: eine Sondernutzungsgebühr für öffentliche Räume. Foto: dapd
„Die Leute stehen da dann in Trauben, so dass man kaum noch durchkommt”, erläuterte Stadtsprecherin Inge Schürmann am Donnerstag. Manchmal komme es sogar zu Schlägereien. Es sei nicht gerecht, wenn dies gebührenfrei bleibe, andere aber zahlen müssten, wenn sie zum Beispiel Tische und Stühle rausstellten.
Harald Schledorn vom Bund der Steuerzahler sagte dazu dem Kölner „Express” (Donnerstag): „Abgesehen davon, dass sich Köln damit in ganz Deutschland lächerlich macht, ist der bürokratische Aufwand für die geringen Einnahmen viel zu hoch.”
Harald Schledorn vom Bund der Steuerzahler sagte dazu dem Kölner „Express” (Donnerstag): „Abgesehen davon, dass sich Köln damit in ganz Deutschland lächerlich macht, ist der bürokratische Aufwand für die geringen Einnahmen viel zu hoch.”






