Knollenblätterpilz: Verwechslungsgefahr für Flüchtlinge

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Tod mit Hut: Der Verzehr des Knollenblätterpilzes kann lebensgefährlich sein. Foto: stock/Becker&Bredel

Region. Ärzte schlagen Alarm. Es gebe immer mehr Fälle, bei denen sich Flüchtlinge und Asylsuchende am Knollenblätterpilz vergiftet haben. Darauf wies am Dienstag das St.Antonius-Hospital in Eschweiler hin.

Die meisten Patienten sind Flüchtlinge aus Syrien, dort scheint es einen essbaren Pilz zu geben, der dem Knollenblätterpilz zum Verwechseln ähnelt. Gemäß Pressemitteilung der Medizinischen Hochschule Hannover wurde ein Plakat entworfen, um Flüchtlinge und Asylsuchende vor der Gefahr zu warnen.

Das Plakat wurde in verschiedenen Sprachen übersetzt, um es an die Flüchtlingsunterkünfte zu verteilen und dort auszuhängen.

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