Jahrestreffen in Aachen: Domstiftung verjüngt

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Aachen. Die 1995 ins Leben gerufene Europäische Stiftung Aachener Dom verjüngt sich mit acht neuen Kuratoren und richtet sich auch mit ihren Aktivitäten zunehmend an jüngere Menschen in ganz Europa.

Beim Jahrestreffen in Aachen, das zum ersten Mal unter Vorsitz von Landesintegrationsminister Armin Laschet stattfand, wurden unter anderem der RWTH-Historiker Professor Harald Müller, Angela Stercken, Enkelin des Stiftungsmitbegründers Hans Stercken, und Professor Bernd Mathieu, Chefredakteur dieser Zeitung, ins Kuratorium gewählt.

Laschet erläuterte vor dem Kuratorium, dass die Stiftungssatzung immer mehr jüngere Menschen in Europa in den Fokus der Stiftungsarbeit rückt. Der Stiftungsbeiratsvorsitzende Michael Wirtz ergänzte: „Die Stiftung möchte mit ihren Aktivitäten im nächsten Jahr noch mehr jüngere Menschen erreichen und durch eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit - möglichst in Printmedien und TV - die Bekanntheit des Aachener Doms als europäisches Erbe mit Zukunftsperspektive erhöhen.”

Für 2010 plant die Stiftung unter anderem die Einbindung in den Jugend-Karlspreis mit 45 Jugendlichen aus 27 Nationen und einen eintägigen Schülerkongress mit rund 120 Schülern der Oberstufen aus ganz NRW.

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