Islamisten jobbten bei Sicherheitsdienst der Kölnmesse

Von: ddp
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Köln. Zwei als islamistische Extremisten beschriebene Männer haben über eine Zeitarbeitsfirma in einen Sicherheitsdienst der Kölner Messe gearbeitet.

Das bestätigte das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt am Sonntag.

Der Job der Männer, die seit den jüngsten Terror-Drohvideos überwacht wurden, fiel etwa dem Bundesamt für Verfassungsschutz zunächst nicht auf.

Erst nach Anschlagwarnungen gegen die Lebensmittel-Messe „Anuga” entdeckten Staatsschützer bei Observationen auf dem Messegelände am 9. Oktober Hassan Z. und Osama El H. in Wachmann-Uniform.

Die beiden Bonner wurden entlassen. Durchsuchungen auf der Messe mit Sprengstoffspürhunden verliefen ergebnislos.
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