Hohe Haftstrafe für Kupferdiebe
Das Landgericht Bonn hat eine Bande von Metalldieben zu Haftstrafen zwischen zwei und fünf Jahren verurteilt. Sie hatten unter anderem ein Starkstromkabel auf einer Baustelle der Telekom ausgegraben. Auch Friedhöfe waren vor ihren Beutezügen nicht sicher. Foto: dapd
Der Wert ihrer Beute betrug rund 100.000 Euro.
Sie hatten unter anderem ein Starkstromkabel auf einer Baustelle der Telekom ausgegraben. Auch Friedhöfe waren vor ihren Beutezügen nicht sicher. Die Gefängnisstrafen sollten ein „Warnsignal an alle potenziellen Kupferdiebe sein”, stellte die Kammer am Montag bei der Urteilsbegründung fest.
Sechs der Metalldiebe waren eigens zu den Taten aus Rumänien eingereist. Der siebte Angeklagte, ein 26-jähriger Bonner mit rumänischen Wurzeln, war ihre Anlaufstelle. Er bekam die höchste Haftstrafe von fünf Jahren. Die Bande hatte zudem bei Kiosk-Einbrüchen Zigaretten im Wert von 31.000 Euro erbeutet und durch Ec-Karten-Betrug weitere 15.000 Euro.
Sie hatten unter anderem ein Starkstromkabel auf einer Baustelle der Telekom ausgegraben. Auch Friedhöfe waren vor ihren Beutezügen nicht sicher. Die Gefängnisstrafen sollten ein „Warnsignal an alle potenziellen Kupferdiebe sein”, stellte die Kammer am Montag bei der Urteilsbegründung fest.
Sechs der Metalldiebe waren eigens zu den Taten aus Rumänien eingereist. Der siebte Angeklagte, ein 26-jähriger Bonner mit rumänischen Wurzeln, war ihre Anlaufstelle. Er bekam die höchste Haftstrafe von fünf Jahren. Die Bande hatte zudem bei Kiosk-Einbrüchen Zigaretten im Wert von 31.000 Euro erbeutet und durch Ec-Karten-Betrug weitere 15.000 Euro.






