Hochstapler lügt vor Gericht weiter: Bewährungsstrafe
Der 24-Jährige hatte sich eine Pilotenuniform und damit unter anderem mehrfach mit gefälschter Unterschrift auf Kosten der Airline sein Auto aufgetankt.
Auch Taxifahrer prellte er reihenweise. Dafür musste sich der junge Mann vor dem Düsseldorfer Amtsgericht verantworten - und log dort fleißig weiter. Er behauptete, er habe das Abitur gemacht und arbeite als Flugbegleiter - alles gelogen, wie sein Anwalt einräumen musste.
Das Gericht verurteilte den falschen Piloten am Dienstag zu einem Jahr Haft auf Bewährung. Ein Gutachter hatten dem jungen Mann ein „Felix-Krull-Syndrom” bescheinigt, benannt nach dem Hochstapler aus dem Roman von Thomas Mann.
Das Gericht stufte ihn daher als vermindert schuldfähig ein. Einige seiner Taten seien so absurd, dass eine psychische Störung offenkundig sei.
Auch Taxifahrer prellte er reihenweise. Dafür musste sich der junge Mann vor dem Düsseldorfer Amtsgericht verantworten - und log dort fleißig weiter. Er behauptete, er habe das Abitur gemacht und arbeite als Flugbegleiter - alles gelogen, wie sein Anwalt einräumen musste.
Das Gericht verurteilte den falschen Piloten am Dienstag zu einem Jahr Haft auf Bewährung. Ein Gutachter hatten dem jungen Mann ein „Felix-Krull-Syndrom” bescheinigt, benannt nach dem Hochstapler aus dem Roman von Thomas Mann.
Das Gericht stufte ihn daher als vermindert schuldfähig ein. Einige seiner Taten seien so absurd, dass eine psychische Störung offenkundig sei.






