Hausdurchsuchung: Mann hortet Waffen und Granaten

Von: red/pol
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symbol holland niederlande polizei
Die niederländische Polizei fand Teile von Schusswaffen und Sprengstoff in dem Haus.

Geleen. Der Mann, der am Wochenende die Gäste und Mitarbeiter eines Lokals in Geelen mit drei defekten Handgranaten bedroht hatte, hat in seiner Wohnung weitere Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg gehortet.

Die niederländische Polizei hat das Haus des 41-Jährigen am Montag und Dienstag durchsucht und ausgeräumt. Die Polizisten stießen auf Kleinkalibermunition, Zündkapseln, diverse undschädlich gemachte Handgranaten, verschiedene Teile von Schusswaffen aus dem Zweiten Weltkrieg und ein paar Gramm Sprengstoff. Sie fanden auch weitere Relikte, die in den Niederlanden legal sind: leere Hülsen, Feldradios, Helme und Abzeichen aus der Kriegszeit.

Einige der angefunden Gegenstände wurden am Dienstag vom niederländischen Bombenräumdienst vernichtet. Die Untersuchung dauerte länger als geplant: Eigentlich wollte die niederländische Polizei und der Bombenräumdienst die Arbeit schon am Montag abschließen.

Geleen liegt neben Sittard und somit nahe der deutschen Grenze bei Selfkant und Gangelt.

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