Gruppenangriff auf Kiosk: Haftrichter entscheidet

Von: red
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Zertrümmerte Scheibe: der von Unbekannten demolierte Kiosk am Adalbertsteinweg. Foto: Michael Jaspers
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Zertrümmerte Scheibe: der von Unbekannten demolierte Kiosk am Adalbertsteinweg. Foto: Michael Jaspers

Aachen/Jülich. Die sieben festgenommenen Männer aus Jülich und Aachen, die am frühen Donnerstagmorgen einen Kiosk auf dem Adalbersteinweg in Aachen mit Baseballschlägern demoliert haben sollen, werden am Freitag dem Haftrichter vorgeführt.

Der Haftprüfungstermin soll bis in den späten Abend dauern. Zusammen mit bis zu 20 weiteren vermummten Männern sollen die Verdächtigen den Kiosk neben dem Justizzentrum angegriffen und auch den Besitzer verletzt haben.

Die Polizei schließt nicht aus, dass die Angreifer aus dem Rockermilieu stammen. Die Verhafteten ebenso wie der Besitzer schwiegen zum Hintergrund der Tat. Der Überfall scheint laut Polizei „seine Ursache im kriminellen Milieu“ zu haben.

In Jülich ist es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Problemen mit Rockern gekommen. Experten vermuten, dass rivalisierende Rockerbanden dort Revierkämpfe austragen, die mit dem Angriff auf den Kiosk zusammenhängen könnten.

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