Gemeinsame Forschung von RWTH und Forschungszentrum

Von: tka
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Jülich/Aachen. Die Jülich-Aachen-Research-Alliance (Jara), eine Kooperation des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen, wird auf eine neue Ebene gehoben.

In einem Rahmenvertrag haben sich beide auf den Ausbau der gemeinsamen Forschung verständigt, in einem ersten Schritt werden neue Institute gegründet: Jara-Brain und Jara-Fit, wobei letzteres eigentlich aus zwei Instituten besteht.Es geht um Hirnforschung und Informationstechnologie.

„Mit dem neuen Hochschulzukunftsgesetz haben wir nun die Möglichkeit, die Jara-Institute gemeinsam zu gründen“, erläutert RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg. Das Gesetz ist am 1. Oktober in Kraft getreten. „Mit den Jara-Instituten schaffen wir ein neues Instrument: Herausragende wissenschaftliche Einrichtungen, die zugleich im Forschungszentrum Jülich und in der RWTH in bestehenden Strukturen eingebettet sind“, erklärt Ernst Schmachtenberg weiter. Das war so bislang nicht möglich.

Jara ist ein in dieser Form deutschlandweit einmaliges Kooperationsmodell, von dem Forschung und Lehre profitieren sollen. „Jara ist somit einmal mehr ein Vorbild für die Kooperation zwischen einer Hochschule und einer außeruniversitären Forschungseinrichtung. Die Allianz gibt wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Deutschland“, sagt Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums.

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