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Gehölzschnitt am Urftsee wegen geschützter Tiere

Von: red
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Am bekanntesten ist die unter Schutz stehende Mauereidechse, deren nördlichster Lebensraum in NRW liegt – mit dem größten Vorkommen im Urfttal.

Schleiden. Im Nationalpark Eifel werden entlang des Urftseerandweges derzeit kleine Gehölze an ausgewählten größeren Felskomplexen entfernt.

Der Grund ist nach Angaben des Nationalparks von Dienstag, dass diese sonnenbeschienenen Felsen der Lebensraum für viele seltene und wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten sind, denen durch Ginsterbüsche und Birken zunehmend die Sonne genommen wird.

Am bekanntesten ist die unter Schutz stehende Mauereidechse, deren nördlichster Lebensraum in NRW liegt – mit dem größten Vorkommen im Urfttal. Mit Genehmigung des Umweltministeriums und in Absprache mit Naturschutzexperten werden nun einige Felshänge dauerhaft offengehalten, so dass die Sonne dort ungehindert scheinen kann.

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